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FORUM ROMANUM

Forum Romanum

Das Forum Romanum erlebte sowohl die Blüte als auch den Zerfall des Imperiums des Römischen Reich. Seine Ruinen erzählen von der Entwicklung der Kunst, Geschichte, Religion und Kultur der Menschheit. Im Forum Romanum befanden sich zahlreiche Gebäude und Bauwerke, die eine wichtige Rolle im Leben der alten Römer im antiken Rom spielten. Das Forum Romanum setzt sich aus 22 einzelnen Denkmälern zusammen. Zum Beispiel fanden in der Kurie die Sitzungen des römischen Senats statt, bei denen auch die römischen Kaiser anwesend waren. Im Tempel der Vestalinnen lebten sechs jungfräuliche Priesterinnen, die das Feuer zu Ehren der Göttin Vesta hüteten, aber auch einen großen politischen Einfluss hatten. Die Triumphbögen zeugen noch heute von den militärischen Siegen des Römischen Reichs. So wurde zum Beispiel der Triumphbogen des Septimius Severus, der einer der größten der heute existierenden Bögen ist, zu Ehren der Siege des Kaisers Septimius Severus in den Kriegen gegen die Barbaren errichtet. Durch das Forum Romanum führt der heilige Weg, die Via Sacra. Die Via Sacra führt hinauf zum Kapitol auf den kapitolinischen Hügel. Von dort bietet sich dem Besucher ein fantastischer Blick über die historischen Überreste des Römischen Imperiums.

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DIE FONTANA DI TREVI

Der Trevi Brunnen

Auf der rechten Seite der Via del Corso, in der Via delle Muratte, befindet sich der populärste und bekannteste Brunnen Roms: Die Fontana di Trevi wird nicht nur für sein kostbares Wasser gepriesen, sondern auch für die Legende, dass eine im Brunnen geworfene Münze oder einen Schluck des berüchtigten Wassers, einen Wiedersehen in Rom verspricht. Der Brunnen besteht aus einer Fassade wie eines grossen Gebäudes, mit Statuen und Felsen geschmückt: Das Wasser sprudelt von jeder Seite. Agrippa war es, der das "Junfräuliche Wasser" nach Rom per Wasserleitung brachte. Der Brunnen wurde vom Architekt Salvi (1735) in der Zeit Clemens' XII bauen lassen, und ausgeschmückt von verschiedenen Künstler der Bernini Schule. Es wird überliefert, dass die Soldaten Agrippas, die Wasser auf der Via Vollatina nach Wasser suchend, ein Mädchen trafe, die ihnen die Quelle dieses reinen Wassers anvertraute, des sogenannten "Jungfräulichen Wassers". Das Basrelief auf der rechten Seite stellt dieses Ereignis dar; das auf der linken Seite zeigt Agrippa, wie er Kaiser Augustus den Plan um den Transport dieses Wassers nach Rom erklärt. Eine gesamte Restauration fand 1991 statt, und verleihte ihr den alten Glanz.

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HEILIGER PETRUS

Heiliger Petrus

Der Vatikan ist seit 1377 Sitz des Papstes, seit 600 Jahren also. Eine ununterbrochene Abfolge von 265 Männern sind auf dem Petersthron gestiegen, unter anderem Märtyrer und Heiligen. Für zwei Jahrtausenden war die Geschichte des Vatikans die Geschichte der Welt. Der Platz ist einzigartig. Dieser steht im Schatten des grossen und imposanten Dom, vom grossen Künstler Michelangelo gebaut. Michelangelo war schon sehr in die Jahren gekommen als er den Dom anfing zu bauen, im 1546, so dass an seinem Tod (1564) nur der Tambour des Domes vollendet war. Der Rest des Baus wurde zwischen 1588 und 1589 von Giacomo della Porta und Domenico Fontana beendigt. Bernini war der Schöpfer des beeindrücklichen Säulengang, der den ganzen Platz umkreist. Dieser ist mit 140 verschiedenen heiligen Statuen geschmückt. Im Zentrum des Platzes befindet sich der 25 Meter hohe egyptische Obelisk.

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PIAZZA DI SPAGNA

Spanien Platz

Das optische Ende der via del Babuino ist der Baraccia-Brunnen, der Mittelpunkt der unregelmäßig geformten Piazza di Spagna. Auf den Brunnen, der von Pietro Bernini, dem Vater des berühmten Gian Lorenzo geschaffen worden ist, geht die großartige Treppe der Kirche. Die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen der französischen Kirche Trinità dei Monti hatte sich mehrfach bemerkbar gemacht, aber die Päpste waren dagegen, die die starke Präsenz Frankreichs nicht schätzten. Die Situation wurde im 18. Jh. immer dringlicher, als das gesamte Gebiet durch die Entwicklung des Ripetta-Hafens sich immer weiter entwickelte. Damals wurde Francesco de Sanctis, ein junger Architekt, der sowohl dem Papst wie auch den Franzosen genehm war, mit den Arbeiten beauftragt. De Sanctis löste das Problem der Verbindung mit einer spektakulären theaterartigen Kulisse: Die Treppe kommt von der Kirche herab, als ob es eine Art Brunnen aus Travertin wäre, und fließt bis zum Barcaccia-Brunnen, hinter dem die via die Condotti beginnt, über die man zur weiter unterhalb gelegenen Hafengegend gelangte. Der letzte Teil der Treppe befindet sich zwischen zwei Häusern, die ihn verengen. Das rechte Haus war die Wohnung der englischen Dichter Keats und Shelley, das andere, auf der linken Seite, der Babington`s Tea Room, das erste Teehaus Roms, das auf eine Initiative zweier englischer Schwestern zurückgeht.

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PIAZZA DEL POPOLO

Piazza del Popolo

Piazza del Popolo wurde von Valadier am Ende des 19. Jahrhundert entworfen. Dieser ist ein gigantischer Platz, meisterhaft architektonisch und perfekt szmmetrisch. Im Zentrum steht der zweite Obelisk der Stadt, der von Kaiser Augustus nach Rom gebracht und von Fontana unter Sictus V (1589) errichtet wurde. Der Legende nach wurde dieser Platz im frühen Mittelalter vom Geist des Kaisers Nero besucht, wo seine Asche im Familiengrab der Domiziani aufbewahrt war. Deswegen zerstörten die Stadtbewohner das Grabdenkmal und errichteten an dieser Stelle die Kirche Santa Maria del Popolo, eine der schönsten der ganzen Stadt.

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VILLA BORGHESE

Villa Borghese

Villa Borghese ist einer der schönsten Gärten der Stadt Rom, einen Beweis dessen, was Rom und die Grösse des Adels zusammen zu Stande bringen konnten, einen Garten, der anderswo nicht zu finden ist. Nachdem Paul V. gewählt wurde, einen Borghese, sein jüngster Neffe, Scipius, wurde mit einem grossen geschenktem Kapital zum Kardinal gewählt. Dieser befohl, diese zauberhafte Villa zu entwerfen, ein atemberaubendes Paradies, wie es früher genannt wurde. Auf dem höchsten Punkt der Villa steht der Borghese Pavillon. Dieser wurde im Jahre 1613 vom niederländischen Architekten van Zans (Vasanzio) gebaut und wurde im 1782 renoviert, welcher zum Borghese Museum und Gallerie umgestalten worden ist und bietet eine grosse Auswahl an Bildern und Skulpturen.

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PANTHEON

Pantheon

Das Pantheon, eine Augenweide des Antiken Roms, ist der höchste Ausdruck der Klassik des Alten Roms. Die Inschrift auf dem Haupteingang "M. Agrippa L. F. Cos Tertium Fecit" bezieht sich auf den von Agrippa errichteten Tempel im 27 v.Chr. Im Jahre 609, Bonifatius IV. gestaltete den heidnischen Tempel in eine christliche Kirche, welche der Heiligen Maria der Märtyrer geweiht wurde. Deswegen wurde der Tempel so gut erhalten. Die Leichen vieler Märtyrer wurden von den Katakomben an diesen Ort getragen. Der feierliche Dom ist eine grosse Kappe, dessen Dicke sich allmählich von unten nach oben verringert. Im Zentrum stand die Statue des Jupiters Ultors. Scho nur die prächtigen Säulen aus antikem gelben Marmor überbleiben, um uns eine Idee dessen ursprünglichen Schönheit überliefern.

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PIAZZA VENEZIA

Venedigplatz

Durch die Piazza Venezia führen fünf verkehrsreiche Straßen, was diesen Platz zu einem der verkehrsreichsten der Welt macht. Die Piazza Venezia wird von dem Monumento Nazionale dominiert, das zwischen 1885 und 1911 errichtet wurde. Was die Schönheit des Bauwerks betrifft, so gehen die Meinungen ziemlich auseinander. Da es sich aber um ein Denkmal für den ersten Königs des geeinten Italiens handelt und bei manchen Bürgern patriotische Gefühle weckt, ist an Abreißen nicht zu denken. Ebenfalls an der Piazza Venezia befindet sich der Palazzo Venezia, der zwischen 1455 und 1467 für Kardinal Petro Barbo aus Venedig erbaut. Während des Faschismus diente er Mussolini als Amtssitz. Von seinem Balkon aus hielt der "Duce" seine Reden.

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PIAZZA NAVONA

Navona Platz

In der Antike im 1. Jh. n. Chr befand sich auf der Piazza Navona das Stadion des Domitian. Inzwischen ist die Piazza Navona auf den Ruinen des Stadions im Barock-Stil gebaut. Die Piazza Navona ist ein "Springbrunnen-Platz" - hier befinden sich nämlich drei Springbrunnen. In der Mitte des Platzes steht der Vierströmebrunnen von Bernini mit einem Obelisken. Er stellt vier Flüsse dar, nämlich die Donau für Europa, den Ganges für Asien, den Nil für Afrika und den Rio de la Plata für Amerika. Der zweite Brunnen namens Fontana del Moro zeigt den Kampf zwischen einem Mohren und einem Delfin, der dritte Brunnen, der Fontana del Nettuno stellt den Meeresgott Neptun dar. Auf der anderen Seite der Piazza Navona befindet sich die Kirche Sant’Agnese.

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KOLOSSEUM

Kolosseum

Am Ende der Via dei Fiori Imperiali steht das Kolosseum, eines der grössten Werke römischer Zeit. Der Bau dieses gewaltigen Amphitheater, dessen Pracht noch heute zu bewundern ist, startete unter Vespasian im Jahre 72 n.Chr. und wurde 80 n.Chr. von seinem Sohn Titus vollendet. Unter anderem waren auch jüdische Gefangene am Bau des Kolosseum beteiligt. Sein ursprünglicher Name ist Amphitheater des Flavius, alggemein bekannt als Kolosseum. Nach der grossen Ausbeutung der Normannen (1084), blieben nur Überresten des Alten Roms übrig; das Kolosseum wurde aufgegeben und diente jahrelang als Quelle von Baumaterial. Das elyptischförmige Kolosseum ist 188 Meter in seiner längsten und 155 in seiner kürzeren Durchmesser lang. An den äusseren Wänden befinden sich drei Säulengängen, respektiv mit dorischen, ionischen und korinthischen Säulen beschmückt, und ein vierter Stockwerk war mit korinthischen Pfeilern verziert. Eine Elypse von 80 Bögen formierten den anderen Umlauf. Als sich das Amphitheater am Gipfel seines Rumes befand, sollte es von dort aus eine herrliche Sicht auf den römischen Glanz gegeben haben. Trotzdem bleibt das Kolosseum noch heute, nach so vielen Jahrhunderten, der Stolz und das Wunder Roms.

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