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PIAZZA DEL CAMPO

Piazza del Campo

Inmitten der engen Gassen der Stadt öffnet sich einer der eindrucksvollsten Plätze des italienischen Mittelalters in überraschender Weite - die Piazza del Campo. Piazza del Campo ist das Zentrum der Stadt und mit seiner Muschelform und den Palästen, die hier stehen, ist er sicher der schönste mittelalterliche Platz Italiens und einer der schönsten Westeuropas. Er befindet sich am Kreuzungspunkt der drei Hügel, auf denen die Stadt Siena sich im Lauf der Jahrhunderte entwickelt hat. Piazza del Campo wird vom mächtigen Palazzo Pubblico beherrscht, der vom berühmten Turm des Mangia überragt wird. Gegenüber dieses grandiosen Palastes stehen andere außergewöhnliche Gebäuden, unter denen das der Adelsfamilie der Sansedoni hervorsticht. Im ganzen bildet der Platz ein einmaliges Ensemble von Schönheit, Monumentalität und historischem Zauber.

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DOM VON SIENA

Dom von Siena

Die Kathedrale ("Duomo") aus schwarzem und weißem Marmor, heute eines der bedeutendsten Beispiele der gotischen Architektur in Italien, entstand aus einer dreischiffigen romanischen Basilika. Der Bau wurde Anfang des 13. Jahrhunderts begonnen und zog sich bis in das 14. Jahrhundert hinein. Eine letzte Vergrößerung wurde 1339 begonnen, aber wegen Geldmangel und Problemen mit der Statik nie zu Ende geführt; heute sind nur Nordseitenschiff und Fassade des sog. "Duomo Nuovo" zu sehen, die die Großartigkeit des unvollendeten Plans andeuten. Die Kirche sollte in den Dimensionen den St. Petersdom übertreffen. Die dreiachsige Westfront mit spitzen Dreiecksgiebeln ist dekoriert durch eine Reihe von Säulen, Statuen und eingelegten Marmor. Sie soll von Giovanni Pisano begonnen worden sein, datiert aber tatsächlich nach 1370. Der Campanile stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und ist in Anlehnung an pisanisch-lombardische Glockentürme der Romanik gestaltet. Augenfällig unter den Kunstschätzen im Inneren ist die achteckige Kanzel von Niccolò Pisano (oder Nicola Pisano) von 1266-1268. Sie ruht auf Säulen, die von Löwen gestützt werden. Zahlreiche Statuen und Bas-Reliefs von Renaissance-Künstlern zieren die verschiedenen Altäre und Kapellen. Der Bodenbelag der Kathedrale ist nahezu einmalig. Es handelt sich um kunstvoll gravierte Marmorplatten, sowie um Intarsienarbeiten in Farbe und Schwarzweiß, die biblische Themen, aber auch solche aus Sagen und Legenden darstellen. Die schönsten Arbeiten unterhalb der Kuppeln, mit Szenen aus der Geschichte von Abraham, Moses und Elija, stammen von Domenico Beccafumi. Das Chorfenster wurde von Duccio di Buoninsegna entworfen. Die Piccolomini-Bibliothek, die an den Dom angrenzt, wurde von Kardinal Francesco Piccolomini (später Pius III.) zu Ehren seines Onkels Pius' II. gegründet. Hier befinden sich Pinturicchios berühmte Fresken mit Szenen aus dem Leben des späteren Papstes und eine Sammlung von Chorbüchern (auf gemeißelten Tischen) mit Malereien von Sieneser und anderen Künstlern.

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PALAZZO PUBBLICO

Palazzo Pubblico

Der Palazzo Pubblico (Palazzo Comunale, das Rathaus) ist ein Palast in Siena, dessen Bau im Jahre 1297 begann als Sitz der republikanischen Regierung, der Podestà und des Konzils der Neun. Der Palast liegt zentral an Sienas Marktplatz, dem Piazza del Campo, auf dem auch das Palio stattfindet, ein alljährliches lokales Pferderennen. Im Palast selbst, der heute Räumlichkeiten des Stadtmuseums enthält, befinden sich zahlreiche berühmte Fresken wie zum Beispiel dasjenige, das Guidoriccio da Fogliano im Saal der Landkarten (Sala del Mappamondo) zeigt. Das Fresco stammt wahrscheinlich von Simone Martini. Die Wand des Saals zeigt Reste der nicht mehr vorhandenen Zeichnung einer Weltkarte von Ambrogio Lorenzetti. Eines der berühmtesten Werke im Palast ist die Darstellung der Guten und der Schlechten Regierung im Saal der Neun (Sala della Pace, Sala dei Novi) von Ambrogio Lorenzetti. Ursprünglich hatte der Palazzo lediglich drei Stockwerke; später erfolgten weitere Anbauten. Vor allem aber kam im Laufe des 14. Jahrhunderts der Torre del Mangia, der 102 Meter hohe Turm, hinzu, der das Stadtbild von Siena prägt. Der Name leitet sich von dem Spitznamen Mangiaguadagni.

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PALIO

Palio

Zweimal im Jahr findet das historische Pferderennen Palio, in der Piazza del Campo in Siena statt: Der erste Termin ist der 2. Juli mit dem Palio per la Madonna di Provenzano während der zweite, das Palio per l'Assunta, am 16. August fällig ist. Die Pferde werden von den sogenannten Fantini geritten. Entstanden ist dieser Wettkampf um das 17. Jahrhundert, als die jungen Soldaten diesen als Training für den Kriegsfall nutzten. Die Contrade (Stadtteile) hatten zu dieser Zeit noch die Funktion als Gemeindeorgane, mit der Aufgabe, die jungen Männer militärisch auszubilden. Im 13. Jahrhundert wurde die höchste Anzahl von 42 Kontraden mit und einflußreichen Familien registriert, jedoch sank die Anzahl im Laufe der Jahrhunderte. 1730 wurden die noch heute existierenden Grenzen der 17 Kontraden beschlossen und nur zehn Kontraden können jeweils am Rennen teilnehmen. Dazu gehören die sieben Kontraden, die das Vorjahr nicht teilgenommen haben sowie drei, die ausgelost werden. Während der Vorbereitungszeit, werden die Pferde vom sogenannten Barbaresco (dt. Berber) gepflegt. Jede "Contrada" organisiert am Abend vor dem Rennen ein Festessen, an dem auch Besucher teilnehmen können. Die Teilnahmekarten kann man bei den einzelnen Kontraden erwerben. Am darauffolgenden Tage wird das Pferd vor dem Rennen in der Pfarrkirche gesegnet. Anschließend nehmen alle Stadtteile, mit den Fahnenschwenkern, in historischen Gewändern, am historischen Umzug teil. Gegen 20 Uhr abends beginnt das Rennen. Alle Mittel sind erlaubt, was von den Reitern auch voll ausgenutzt wird. Der Sieger erhält als Trophäe das sogenannte Palio (ein Stofftuch mit dem Abbild der Jungfrau Maria), das von bekannten Künstlern angefertigt wird.

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TURM DES MANGIA

Mangiaturm

Palazzo Pubblico wird von dem hochaufragenden Turm des Mangia beherrscht, der ca. 102 m hoch ist und zwischen 1338 und 1348 errichtet wurde. Er heißt Turm des Mangia nach dem Beinamen seines ersten Glöckners, Giovanni di Duccio, genannt der "Mangiaguadagni". Die große Bronzeglocke im oberen Teil des Turms, wurde 1666 gegossen. Sie wird im Volksmund "Campanone", d. h. große Glocke, oder "Sunto" genannt, das sie der zum Himmel gefahrenen Muttergottes, d.h. der Assunta, geweiht ist. Der schlanke Turm besitzt 503 Stufen. Hat man die Geduld und den Willen, diesen zu besteigen, beglückt, als Belohnung, ein herrlicher Panoramarundblick. Am Fuße des Turms steht die Kapelle „di Piazza" (1352-1468).

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BASILIKA DER OSSERVANZA

Osservanza Basilika

Der eindrucksvolle Komplex, bestehend aus dem Konvent und der Basilika der Osservanza wurde nach dem Willen von San Bernadino von Siena gebaut. Erweiterungen wurden von dem Architekten Giorgio Martini durchgeführt. Im 20.Jahrhundert wurden weitere Renovierungen, auch durch Schäden einer Bombardierung im Krieg, ausgeführt. Die sehr plastisch gegliederte Fassade mit Pilastern verfügt über ein markantes Vordach. Es beherbergt auch ein kleines Museum. Im Inneren der Kirche folgen eine Reihe von Kapellen: Auf der linken Seite befindet sich ein Tryptichon von Sassetta genannt der Meister der Osservanza, ein Bogen mit Tonelementen von Andrea della Robbia. Auf der rechten Seite finden wir ein kostbares Bild von Andrea di Bartolo und ein Tonbild von Andrea della Robbia bekannt als „Kroenung der Jungfrau“.

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