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Ferienwohnungen in Sorrent, AmalfikŘste und Positano fŘr Ihren Aufenthalt

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DIE AMALFI K├ťSTE

Die ÔÇťsch├Ânste K├╝ste der WeltÔÇŁ war jahrhundertelang nur auf dem Seewege zug├Ąnglich. Bis zur ersten H├Ąlfte des 19. Jahrhundert bildete sie n├Ąmlich die unwegsamste Gegend der Halbinsel von Sorrent. Erst unter der Herrschaft von K├Ânig Ferdinand von Bourbone wurde die vierzig km lange Stra├če erbaut, die die Orte der amalfitanischen K├╝ste durchkreuzend von Positano nach Vietri f├╝hrt. Die sogenannte Costiera Amalfitana k├Ânnte einem Bilderbuch entsprungen sein und stellt heute ein ber├╝hmtes Juwel der Region Kampanien dar. Auch hier hat die Natur eine einzigartige phantastische Folge von Landschaftsbildern entstehen lassen, die kaum zu beschreiben sind. Grandiose Ausblicke, steile Schluchten, t├╝rkisfarbenes Meer und einsame romantische Buchten entdeckt man hinter jeder Felsklippe neu. Jeder Winkel ist eine Welt f├╝r sich, eine phantastische, unnachahmliche Welt ├╝ber dem Mittelmeer. Die Amalfik├╝ste und die Stadt Amalfi werden stets von zahlreichen Touristen besucht, um die wunderbare nat├╝rliche Landschaft sowie die reich vorhandenen Kunstsch├Ątze genie├čen.

- Positano: Das ehemalige Seefahrerst├Ądtchen Positano ist wohl die ber├╝hmteste Perle der Amalfik├╝ste. Die wei├čen und rosafarbenen H├Ąuschen wurden an den steilen H├Ąngen des Monte Sant'Angelo a tre pizzi und des Monte Comune erbaut und fallen terrassenartig zum Meer ab. Ihre m├Ąrchenhaften kuppelf├Ârmigen D├Ącher erinnern an ein maurisches D├Ârfchen.

Von den Hotels und Ferienwohnungen hat man einen wunderbaren Blick auf das blaue Meer und die ├╝ppige Vegetation mit Bougainvilleen und duftenden Zitronen- und Orangenb├Ąumen. Unz├Ąhlige Stufen f├╝hren durch die engen gepflasterten G├Ąsschen Positanos bis hinunter zum Kieselstrand Marina Grande, wo man in den romantischen Restaurants die hervorragenden Spezialit├Ąten der Region genie├čen kann. In der N├Ąhe des Strandes steht die kleine Kirche ÔÇ×Santa Maria dell'Assunta" mit ihrer gr├╝n-gelben Majolikakuppel.

Ber├╝hmt wurde Positano auch durch die in den 50er Jahren entstandene bunte Positano-Mode und die handgefertigten Sandalen, die man in den exklusiven Boutiquen des St├Ądtchens erstehen kann. Viele K├╝nstler wurden schon durch die Sch├Ânheit Positanos inspiriert, unter ihnen Paul Klee, Picasso und John Steinbeck.

Positano ist ein guter Ausgangspunkt f├╝r herrliche Wanderungen in die Umgebung. Oberhalb von Positano liegt das Dorf Montepertuso, von dem man bei einer Wanderung nach Nocelle herrliche Ausblicke genie├čen kann. Von Positano kann man mit einem Boot die kleinen Kalksteininseln Li Galli-Inseln erreichen. Man sagt, da├č sie einst die Heimat der Sirenen gewesen sein sollen. Mit dem Schnellboot kann man auch Ausfl├╝ge nach Capri, Ischia, Procida und Amalfi unternehmen. Positano ist das beliebteste Ausflugsziel an der Amalfik├╝ste und ist leicht mit dem Auto oder Bus ├╝ber eine der traumhaftesten K├╝stenstra├čen der Welt zu erreichen. Hinter jeder Kurve dieser ├╝ber 40 km langen Stra├če er├Âffnet sich dem Reisenden ein neues Panorama.

- Amalfi: Amalfi, nach dem die ganze ÔÇťg├Âttliche K├╝stenlandschaftÔÇ× benannt ist, kann als eines der ber├╝hmtesten Touristenzentren Kampaniens und ganz S├╝ditaliens bezeichnet werden. Es verdankt seinen Ruhm der landschaftlichen Sch├Ânheit, der klaren See mit einer einzigartigen Farbe, dem milden Klima, aber auch den hochentwickelten Fremdenverkehrseinrichtungen. Ebenso ruhmreich ist aber auch die Vergangenheit Amalfis: War es doch die ├Ąlteste der Seerepubliken, die erste, die sich behaupten konnte. Amalfi erreichte seine Glanzzeit im X. und XI. Jahrhundert aber sein Ursprung ist viel ├Ąlter, denn nach einigen Historikern wurde diese Stadt im IV. Jahrhundert n. Chr. von den R├Âmern gegr├╝ndet. Im Jahre 553 n. Chr. wurde Amalfi von den Byzantinern ├╝bernommen und im Jahre 786, nach der Belagerung der Sarazenen und der Langobarden, erhielt sie eine gewisse Autonomie und wurde zur florierenden Stadt.

Im Jahre 937, in der Glanzzeit der Seerepublik, wurde der pr├Ąchtige Dom von Amalfi erbaut. Man gelangt zu ihm ├╝ber eine majest├Ątische Treppe auf dem zentralen Domplatz mit dem Barockbrunnen des Heiligen Andreas.

Im XIII. Jahrhundert wurden seine Formen im arabisch-normannischen Stil umgewandelt (wie er in Sizilien verwendet wurde), um im XVIII. Jahrhundert die vielfarbige und an Mosaiken reiche Fassade zu erhalten. Sie wurde nach Entw├╝rfen des Architekten Enrico Alvino im Jahre 1891 fertiggestellt. Das Innere des Domes, dreischiffig in barocken Formen, birgt zahlreiche Kunstwerke von nicht unerheblichem Wert: den Triumphbogen, die Decke aus M├╝nzgold, zwei Kandelaber und zwei aus Mosaik ausgef├╝hrte Kanzeln aus dem XII. und XIII. Jahrhundert sowie das Taufbecken aus Porphyr aus dem XIV. Jahrhundert. In der Krypta werden die Reliquien des Heiligen Andreas, des Schutzpatrons von Amalfi, aufbewahrt. Au├čerdem gibt es hier die Bronzestatue des Heiligen, Skulpturen von Bernini und Fontana und Fresken aus dem XVI. Jahrhundert.

Wenn man linker Hand des Domes aufsteigt, gelangt man zu dem Kloster des Paradieses. Es wurde 1260 errichtet und barg f├╝r zwei Jahrhunderte die sterblichen ├ťberreste der amalfitanischen Patrizier. Es gibt hier ein bemerkenswertes Fresko aus der Schule Giottos und verschiedene Sarkophage mit figurativen Relief-Darstellungen. Interessant ist auch der Vorhof, das Portal, das auf Doppels├Ąulen mit sich ├╝berschneidenden kleinen B├Âgen ruht.

Der Domplatz schlie├čt an die Piazza Flavio Gioia, den Hauptplatz der Stadt, an. Auf einer Seite der Piazza Flavio Gioia, die sich zum Meer hin ├Âffnet, erblickt man die ├ťberreste der Arsenale der Republik aus dem XIII. Jahrhundert. Es sind die einzigen Zeugnisse f├╝r die amalfitanische Flotte und sie erinnern an die Beziehung Amalfis zu Alexandrien, Jerusalem, Antiochien, Byzanz, Beirut, Jaffa, Tripolis usw. Urspr├╝nglich waren sie in der Form zweier gro├čer Gew├Âlbe erbaut, von 22 Pilastern unterteilt und von einem spitzbogigen Kreuzgew├Âlbe ├╝berdacht. Ein Unwetter im Jahre 1343 zerst├Ârte mehr als die H├Ąlfte des Bauwerks.

Sehr interessant ist auch das Gemeindemuseum. Es befindet sich im Palazzo San Benedetto, dem Rathaus. Dort befinden sich bedeutende Werke des amalfitanischen Malers P. Scopetta, Instrumente aus der Schule der amalfitanischen Schiffahrt und Originalskizzen von Domenico Morelli, die als Mosaikarbeiten an der Fassade des Domes ausgef├╝hrt wurden. In einem kunstvollen Schrein befindet sich die Tavola Amalfitana, der erste Navigationskodex, der die Normen enth├Ąlt, durch die die Seefahrt geregelt wurde. Dieser Navigationskodex war bis zum XVI. Jahrhundert in Gebrauch und war die Grundlage aller sp├Ąteren diesbez├╝glichen Regeln.

- Ravello: ├ťber Serpentinenstra├čen gelangt man in das malerische Ravello, das sich 350 m ├╝ber dem Meer auf einem Felsvorsprung erhebt. Hier bieten sich dem Besucher unz├Ąhlige traumhafte Panoramen ├╝ber die Amalfik├╝ste, das Meer und die umliegenden Weinberge.

Schon im 19. Jh. war Ravello wegen seiner sch├Ânen Berglage und Abgeschiedenheit ein beliebtes Urlaubszziel von Aristokraten und K├╝nstlern. Bis heute hat sich das weitgehend autofreie St├Ądtchen im Vergleich zu den touristischen Orte der Amalfik├╝ste seine Beschaulichkeit bewahrt. Das romantische Stadtbild Ravellos ist maurisch gepr├Ągt und wird von mittelalterlichen G├Ąsschen, stilvollen Villen und bl├╝henden G├Ąrten bestimmt.

Das Herz Ravellos ist der Marktplatz mit der Kathedrale S. Pantaleone, welche dem gleichnamigen Stadtpatron geweiht ist. Ihre sch├Ânen Bronzet├╝ren wurden 1179 von Barisanus von Trani aus Apulien erbaut. Im Innern des Doms befindet sich eine sehenswerte Kanzel: auf sechs steinernen L├Âwen stehen mit Mosaiken verzierte S├Ąulen, von welchen die Kanzel getragen wird.

Nicht weit von der Kathedrale entfernt lockt die von byzantinischen und arabischen Elementen gepr├Ągte Villa Rufolo aus dem 13. Jh. zahlreiche Besucher an. Der einstige Wohnsitz der Adelsfamilie Rufolo hat einen wunderbaren Innenhof und einen traumhaften Garten mit Pinien, Blumen, Zypressen und Terrassen, von denen sich ein wunderbarer Blick ├╝ber das Meer darbietet. Wagner lie├č sich 1880 bei der Komposition seines Werkes ÔÇ×ParsifalÔÇť von dieser Sch├Ânheit inspirieren und sah hier ÔÇ×Klingsors GartenÔÇť. In der Villa werden seit 1953 j├Ąhrlich zu Ehren Wagners die international bekannten Musikfestspiele veranstaltet.

Besonders sehenswert ist auch die von verschiedenen Architekturstilen gepr├Ągte Villa Cimbrone aus dem 14. Jh., die von dem Engl├Ąnder E. W. Becket 1904 erworben und komplett umgebaut wurde. Von ihrem Belvedere hat man einen unbeschreiblichen Blick ├╝ber die K├╝ste bis nach Salerno und auf die Orte Atrani und Amalfi. Schon die Schauspielerin Greta Garbo, der Schriftsteller D.H. Lawrence und Winston Churchill haben hier zauberhafte Momente verbracht.

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