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MARKUSPLATZ

Markusplatz

Der Markusplatz (Piazza San Marco) ist der bedeutendste und bekannteste Platz der Lagunenstadt Venedig. Der Markusplatz ist neben dem Piazzale Roma der einzige Platz der Stadt, der die Bezeichnung Piazza trägt, die anderen Plätze Venedigs werden bescheiden Campi genannt. Alfred de Musset nannte den Markusplatz den „Salon Europas“. Der Platz, der sich im Stadtviertel San Marco befindet, ist geprägt vom Markusdom (Basilica di San Marco) mit seinem Campanile und reicht, in der Verlängerung der Piazetta, bis vor den Dogenpalast. Hier, wo sich der Platz zum Wasser des Canal Grande hin öffnet, befinden sich seit 1480 drei Schiffsmasten, an denen bei Festlichkeiten das Markus-Banner weht. Da sich der Platz nur wenig über den Meeresspiegel erhebt, wird er bei Hochwasser immer wieder überflutet, wenn von der zum Canal Grande hin offenen Seite Stürme das Wasser in die Stadt treiben. Der Platz ist, wie die gesamte Stadt, eine einzige große Fußgängerzone. Der „Schönste Festsaal Europas“, wie Napoleon ihn nannte, wird von Touristen, Fotografen und Tauben bevölkert.

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MARKUSDOM

Markusdom

Der Markusdom (Basilica San Marco) ist die Kathedrale des Patriarchen von Venedig. Die enge Verbindung Venedigs mit dem Orient bewirkte, dass die zu den Bauarbeiten herangezogenen Künstler vor allem nach byzantinischen Vorbildern arbeiteten. Ursprünglich eine romanische Backsteinbasilika, wurde die Markuskirche 1063 durch den Anbau von Seitenschiffen erweitert und erhielt ihre jetzige Form. Die Anbauten des 13. Jahrhunderts sind im byzantinischen, die des 14. Jahrhunderts im gotischen Stil gehalten. Die Mosaike auf Goldgrund (Gesamtfläche 4.240 m²!) führten zu dem Namen „Goldene Basilika“. Die Ältesten stammen aus dem 12. Jahrhundert, der größte Teil aber entstand im 13. Jahrhundert. Die Hauptfassade beinhaltet fünf eindrucksvolle Portale und das mit Löwenköpfen verzierte Haupttor, umgeben von drei Bogen mit Skulpturen aus dem 13. Jahrhundert. Das Bogenmosaik „Jüngstes Gericht“ stammt von 1816. Vor der Fensteröffnung im oberen Stockwerk, steht auf einer Galerie eine Kopie des berühmten antiken Viergespanns aus vergoldeter Bronze. Sie stammen vermutlich von einem Triumphbogen Neros. Der Mosaikschmuck (1220-1290) der Vorhalle zeigt Szenen aus dem Alten Testament. Der Kirchenraum wird von vier mächtigen Pfeilern und sechs Säulen in drei Schiffe geteilt. Auf den Pfeilern ruhen die fünf Kuppeln.

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DOGENPALAST

Dogenpalast

Der Dogenpalast ("Palazzo Ducale") in Venedig hatte die Funktion eines Regierungsgebäudes und Justizpalastes. Außerdem befand sich darin die Wohnung des Dogen. Es handelt sich um einen der bedeutendsten Profanbauten der Gotik überhaupt. Im Norden grenzt der 71 x 75 m große Komplex unmittelbar an den Markusdom. Im Osten verbindet die Seufzerbrücke den Palast mit dem Gefängnis, im Westen liegt die Porta Della Carta. Der Dogenpalast ist ein Prunkbau mit riesigen Sälen, die mit Stuck und Goldornamenten verziert sind. Er beherbergt heute eine große Waffenkammer, in der auch Beutestücke aus der Türkei zu finden sind. Der erste Bau entstand 814 als Holzkonstruktion mit Wehrtürmen, zugänglich nur durch eine Zugbrücke. Im 12. Jahrhundert wurde der Dogenpalast erneuert und mehr in die Stadt integriert. Bedingt durch das Anwachsen des Großen Rates auf fast 900 Mitglieder wurde ein größerer Neubau notwendig. Ab 1340 wurde daher der Südflügel mit der Sala del Maggior Consiglio (Saal des Großen Rates) errichtet. Zwischen 1424 und 1438 kam ein neuer Westflügel hinzu, wobei die verbliebenen Teile des unter Sebastian Ziani errichteten Vorgängerpalasts abgerissen wurden. Bei einem dritten Bauabschnitt kam ein neuer Ostflügel hinzu, der 1483 einem Brand zum Opfer gefallen war. Weitere Arbeiten am Palast beschränkten sich auf die Innenräume, insbesondere die Privatgemächer der Dogen im Ostflügel.

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SAN GIORGIO BASILIKA

San Giorgio Basilika

Die kreuzförmige Basilika San Giorgio Maggiore wurde von Palladio entworfen und nach dessen Tod nach seinen Plänen fertiggestellt. Die Außenmauern und der Kuppeltambour der Kirche sind aus rötlichem Ziegelmauerwerk und werden nur sparsam durch Elemente aus istrischem Marmor verziert. Palladios Fassade ist mit dem Ziel konzipiert, die Frontseite eines griechischen Tempels auf eine christliche Kirche zu projizieren. Weiterhin folgt er in San Giorgio Maggiore einer Vorgabe, wie sie durch Albertis beispielhaft in Sant'Andrea in Mantua bespielhaft vorgegeben war, indem er die Fassade durch vier Halbsäulen in Kolossalordnung gliedert. Die Fassade selbst besteht vollständig aus istrischem Marmor und bildet die dreischiffige Gliederung der Kirche ab. Vier kolossale Säulen auf hohen Sockeln rahmen das einzige Portal und eine quadratische Inschriftentafel, und sie tragen den Tempelgiebel, der von einer Figur des auferstandenen Christus bekrönt wird. Rechts und links vom Portal stehen in zwei Rundbogennischen die Figuren der beiden Kirchenpatrone, Georg und Theodor. Die beiden äußeren Ädikulen enthalten Epitaphe für die beiden Dogen, die in San Giorgio Maggiore beigesetzt worden sind.

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KIRCHE SANTA MARIA DELLA SALUTE

Salute Basilika

54 Jahre nach der ersten schrecklichen Pestepidemie, wobei Zehntausende von Opfern zu beklagen sind. Am 22.Oktober 1630 legte der Doge Nicolò Contarini das öffentliche Gelübde ab, eine Kirche namens Salute (Gesundheit) zu errichten. Damit bat man um die Fürsprache der Gottesmutter Maria, die Epidemie zu beenden. An der Ausschreibung nahmen elf Architekten teil, und den Zuschlag erhielt der junge Baldassarre Longhena. Sein Projekt entsprach in perfekter Weise dem Anspruch der Serenissima, etwas Großartiges und Prachtvolles errichten zu wollen: eine Kirche, die einerseits die Jungfrau Maria, andererseits jedoch auch die Republik verherrlichen sollte. Der Grundstein wurde gelegt, als die Pest noch wütete, die Weihung erfolgte im Jahr 1687. In städtebaulicher Hinsicht fungierte die große Kirche (ihr Standort ist an der Mündung des Canal Grande in das Hafenbecken von S.Marco) als Gegenstück zu den imposanten Kuppeln der Marciana-Basilika, wodurch das Stadtbild weiter bereichert wurde. Außen ist der achteckige Grundriss von ebensovielen Stirnseiten gekennzeichnet, wobei die großartigste die Hauptfassade ist, die wiederum von einem stattlichen Portal und einer breiten Treppe charakterisiert wird.

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KIRCHE SANTA MARIA DEI FRARI

Frari Basilika

Wurde von den Franziskanermönchen, im heutigen Baustil, zwischen dem XIV und XV Jahrhundert errichtet. Die Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari wird zusammen mit der Kirche der Heiligen Johannes und Paul, als Pantheon der Republik von San Marco betrachtet. In ihr befinden sich tatsächlich zahlreiche Gräber von Dogen und Wehrmachts-Kapitänen, sowie die Mausoleen zu Ehren von Titian und Canova. Sie wurde mit wunderschönen Kunstwerken, der wichtigsten Künstler des 15. und 16. Jahrhunderts dekoriert. Unter diesen befinden sich: Donatello, Paolo Veneziano, Bartolomeo Vivarini, Bellini, Iacopo Sansovino, A. Rizzo. Die Kirche birgt zwei bekannte Ölgemälden von Titian, die "Pala Pesaro" und die "Himmelfahrt Marias". In der Sakristei befindet sich ein Triptychon von Giovanni Bellini. Die geschnitzten Chorstühle, aus dem 15. Jh., sind Werke des Holzschnitzers Marco Cozzi.

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RIALTO BRÜCKE

Rialtobrücke

Die Rialtobrücke ("Ponte di Rialto") ist eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt. Sie überspannt den Canal Grande in einem 28 Meter weiten Bogen und ruht auf 12.000 Eichenstämmen. Die direkt neben dem Fondaco dei Tedeschi gelegene Brücke verbindet die beiden wichtigsten Inseln der Lagunenstadt an einem neuralgischen Punkt. Wann die erste Rialtobrücke gebaut wurde, ist historisch nicht mehr feststellbar. Um das Jahr 1100 existierte noch keine Brücke. Die Chronica per extensum descripta von Andrea Dandolo berichtet von der Errichtung einer Holzbrücke in Jahre 1246 unter dem Dogen Renier Zen. In der Folge wurden - bedingt durch das rasche Verrotten des Baumaterials oder durch Brände - mehrere Holzbrücken gebaut oder immer wieder renoviert, bis man sich 1507 entschloss, eine Brücke aus Stein zu errichten. Es folgte eine jahrzehntelange Diskussion über die Finanzierung und Gestaltung des Bauwerkes. Am Wettbewerb über die Neugestaltung beteiligten sich namhafte Architekten wie Michelangelo und Andrea Palladio. Verwirklicht wurde schließlich eine Einbogenbrücke nach dem Entwurf des relativ unbekannten Antonio da Ponte. Sie ermöglichte einen rascheren Verkehrsfluss auf dem dichtbefahrenen Canal Grande, als eine Brücke mit mehreren Bögen. Der Beschluss zu ihrer Errichtung fiel im Jahre 1588, 1591 war die Brücke fertiggestellt.

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ACCADEMIA GALERIE

Accademia delle Belle Arti

Die Gallerie dell'Accademia, kurz Accademia, gelegen im Sestiere Dorsoduro ist die weltweit größte Sammlung venezianischer Malerei, von der Gotik bis zum Rokoko. Sie befindet sich am Südufer des Canal Grande. Der Ponte dell'Accademia, eine der drei Brücken, die den Canal überqueren, wurde nach ihr benannt. Die Sammlung ist in drei Gebäuden untergebracht: in der Scuola Santa Maria della Carità, in der von Bartolomeo Buon Mitte des 15. Jahrhunderts erbauten Kirche Santa Maria della Carità und dem von Palladio entworfenen Konvent der Laterankanoniker. Die Scuola, gegründet um 1343, war die älteste der sechs Scuole Grande in Venedig und erhält noch heute das monumentale Bild Tempelgang Mariens von Titian an seinem ursprünglichen Ort. Ihren Namen Accademia erhielt sie von der Kunstakademie, die 1750 unter Leitung des Malers Giovanni Battista Piazzetta gegründete worden war, und die dort ihren Sitz hatte. 1756 wurde sie von der Republik Venedig offiziell anerkannt und erhielt unter der Präsidentschaft von Tiepolo den Namen Accademia di Belle Arti. Unter Napoleon wurde die Akademie in die erste öffentliche Kunsthochschule Venedigs umgewandelt. Für die Studenten wurde zur gleichen Zeit eine Kunstsammlung begründet, die den Kern der jetzigen Sammlung bildet. Die Bilder kamen aus den im Zuge der Säkularisation aufgelassenen Klöstern und Kirchen und aus Stiftungen und Nachlässen privater Kunstsammler. Einige der Bilder waren von Napoleon aus Italien nach Paris verschleppt worden, und sind später von Frankreich zurückerstattet worden. Andere Bilder verdankt das Museum der geschickten Ankaufspolitik seiner Direktoren.

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